Agrar und Forstwissenschaften - Übersicht

Professoren in Gummistiefeln und Studenten mit dem Berufsziel Bauer – ein Vorurteil über den Studiengang Agrarwissenschaften. Doch das Studium Agrarwissenschaften lohnt sich: Tätigkeiten im Versuchswesen, im Handel, im Beratungswesen oder in genossenschaftlichen Dienstleistungen bieten vielfältige Karrieremöglichkeiten für Agraringenieure.
Studienmöglichkeiten gibt es sowohl an Universitäten als auch an Fachhochschulen. Per Fernstudium ist ein Studium der Agrarwissenschaften momentan nicht möglich.
Der Bereich Betriebswirtschaft ist in das Studium der Agrarwissenschaften integriert, offensives Verhandlungsgeschick und die Entwicklung von Marketingstrategien sind wichtige Fähigkeiten. Absolventen der Agrarwissenschaften können nach Abschluss ebenso gut in der kaufmännischen Führungsschicht eines Unternehmens oder Verbandes, oder als EDV- Steuerberater Karriere machen.

Die Studiengänge der Forstwissenschaftenen sind vielfältig: Agrarwissenschaft, Forstwirtschaft, Weinbau, Gartenbau, Holzwirtschaft, Holztechnik, Landschaftsarchitektur und Landespflege.

Die Agrarwissenschaft (Agronomie) beschäftigt sich mit der Produktion von Nahrung und mit allen Fragen im Bereich nachwachsender Rohstoffe. Der griechische Begriff Agronomie steht für die Lehre des Ackerbaus bzw. für die Wissenschaft der Landwirtschaft. Der Schwerpunkt des Studiengangs Wald- oder Forstwirtschaft dagegen liegt auf dem planmäßigen Handeln des wirtschaftenden Menschen im Wald. Die Wald- bzw. Forstwirtschaft ist Teil der Volkswirtschaft.
Die Erhaltung der Wälder, insbesondere als Schutz- und Erholungsraum hat in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen und ist ein wichtiges Thema in der Forstwirtschaft

Ein Studium im Fachgebiet Agrar- und Forstwissenschaften setzt durchschnittliche bis gute Kenntnisse in Mathematik und/oder naturwissenschaftlichen Fächern voraus. Weitere Anforderungen für angehende Studenten der Agrarwissenschaften: Organisationstalent, mechanisch-technisches Verständnis, kaufmännisches Denken, Kontakt- und Kooperationsfähigkeit sowie eine gewisse körperliche Belastbarkeit

News: Obwohl die Zahl der Agrarstudenten in den letzten Jahren wieder gestiegen ist, gibt es einen Bewerbermangel. Viele offene Stellen können nicht besetzt werden, daher sind die Berufsaussichten nach einem Studium der Agrarwissenschaften sehr gut

Die Studiengänge der Agrarwissenschaften sind vielfältig: Agrarwissenschaft, Forstwirtschaft, Weinbau, Gartenbau, Holzwirtschaft, Holztechnik, Landschaftsarchitektur und Landespflege.

Die Agrarwissenschaft (Agronomie) beschäftigt sich mit der Produktion von Nahrung und mit allen Fragen im Bereich nachwachsender Rohstoffe. Der griechische Begriff Agronomie steht für die Lehre des Ackerbaus bzw. für die Wissenschaft der Landwirtschaft. Der Schwerpunkt des Studiengangs Wald- oder Forstwirtschaft dagegen liegt auf dem planmäßigen Handeln des wirtschaftenden Menschen im Wald. Die Wald- bzw. Forstwirtschaft ist Teil der Volkswirtschaft.
Die Erhaltung der Wälder, insbesondere als Schutz- und Erholungsraum hat in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen und ist ein wichtiges Thema in der Forstwirtschaft

Ein Studium im Fachgebiet Agrar- und Forstwissenschaften setzt durchschnittliche bis gute Kenntnisse in Mathematik und/oder naturwissenschaftlichen Fächern voraus. Weitere Anforderungen für angehende Studenten der Agrarwissenschaften: Organisationstalent, mechanisch-technisches Verständnis, kaufmännisches Denken, Kontakt- und Kooperationsfähigkeit sowie eine gewisse körperliche Belastbarkeit

News: Obwohl die Zahl der Agrarstudenten in den letzten Jahren wieder gestiegen ist, gibt es einen Bewerbermangel. Viele offene Stellen können nicht besetzt werden, daher sind die Berufsaussichten nach einem Studium der Agrarwissenschaften sehr gut

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